Mittel · Rhetorik ≥ 4
Die Art, wie er das letzte Wort betont, lässt auf eine unterschwellige Drohung schließen, die an dich gerichtet ist.
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
1.077 · Stimmen und Dialoge
Die Art, wie er das letzte Wort betont, lässt auf eine unterschwellige Drohung schließen, die an dich gerichtet ist.
Er sagt es mit einer Endgültigkeit in der Stimme, als würde er darüber sprechen, sich auf seiner täglichen Runde um den Block die Morgenzeitung zu besorgen.
Damit meint er wahrscheinlich, dass sie um ihre toten Freunde trauern.
Das hier ist eine Form von schwerem Sarkasmus … und er ist nicht wirklich ein Krankenpfleger.
Soll heißen: Du hast sowohl vergessen, wer du bist, als auch die Definitionen für ‚Geld‘, ‚Isola‘, ‚Grau‘ und so weiter.
Als ob es keine Leistung wäre, Ausweis und Waffe dabeizuhaben – sondern ganz natürlich.
Gute Idee. Sieht nicht so aus, als ob er Argumente von dir akzeptieren würde, was diese Grützkopfsache angeht.
Hörst du, wie du redest? Du klingst wie ein brutaler Idiot. Egal, was ich mache.
Er war so sarkastisch, dass du gar nicht gemerkt hast, wer er war.
Möglich, dass du gerade unabsichtlich zugegeben hast, die Waffe verloren zu haben. Gerade eben.
Sogar er hat in der Situation das Gefühl, für das, was ihr getan habt, Rechenschaft ablegen zu müssen.
Trotz allem, was du getan hast – dem Deserteur, der Phasmide, dem Fall?!
Was immer jetzt kommt – es ist völlig unwichtig verglichen mit dem, was du gerade gesehen hast.
Hättet ihr eure Ermittlungen fortgesetzt, hättest du – oder Kim – jetzt mehr dazu zu sagen. Aber das habt ihr nicht. Selbst schuld.
Hättest du deine Ermittlungen fortgesetzt, hättest du jetzt mehr dazu zu sagen. Aber das hast du nicht. Selbst schuld.
Das ist ein wirklich guter Punkt. Ehrlich gesagt habe ich auf den richtigen Augenblick gewartet, um dir das zu sagen …