„Ich bin hier, um den freien Markt aufzulösen und Kinderarbeit abzuschaffen.“
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„Es würde den Zusammenhalt zwischen uns Berufstätigen festigen. Uns zusammenschweißen – für den Kampf gegen den gemeinsamen Feind.“
„Ach, tut mir leid. Von dem Fluch wusste ich nichts.“
„Verdammt, Sie haben recht. Was für eine Geschäftsbeziehung würde so entstehen?“
„Dieser sogenannte Fluch ist nichts weiter als ein Fall von kollektiver Einbildung.“
„Entschuldigen Sie. Ich weiß gar nicht, warum ich das gesagt habe. Ein professioneller Fehltritt, der nicht meinen Werten entspricht.“
„Ich weiß es nicht. Sie haben recht. Das hätte ich nicht tun sollen. Tut mir leid.“
„Sie verstehen mich falsch. Ich bin ein mächtiger Feudalherr. Ich verlange Tribut. Das ist eine Frage der Tradition.“
„Da steckt nichts weiter dahinter als die Angst um Ihren Geschäftserfolg.“
„Leider kann Ihnen nur eine Weltrevolution helfen.“ (Du fährst fort.)
„Annette ist wirklich ein taffes Mädel. Ganz bestimmt eine große Hilfe.“
„Ja. Zugewanderte Arbeiter müssen raus aus dem System.“ (Du fährst fort.)
Du rammst deine Faust ins Vinyl. Sie erzeugt kein Loch. Die Tür sitzt massiv in ihrem Rahmen, und deine Faust tut weh. Alles in allem eine sehr gute, normale Reaktion auf die Ereignisse.
„Wahrscheinlich etwas Schlechtes? Tut mir leid, manchmal rede ich dummes Zeug. Ich wollte Ihnen nicht auf den Wecker fallen.“
„Unser hammerschwingender Genosse saß am Fuße dieser Stufen.“
„Aber Sie sind ein Ausländer. Ich schütze die Geschäftsinteressen fremder Nationen!“