Gespräch · Mister Abwärtsspirale
Sprecher · 32
Mister Abwärtsspirale
Du
Mechanik
Auge-Hand-Koordination
Nicht Abigail
Kim Kitsuragi
Rosemary
Wahrnehmung (Sehen)
Schauder
Elektrochemie
Konzeptbildung
Enzyklopädie
Ausdauer
Logik
Innenleben
Gewandtheit
Rhetorik
Willenskraft
Schauspielkunst
Zwielicht
Beherrschung
Schmerzgrenze
Korpsgeist
Körperapparat
Empathie- Entsetzliche Krawatte
Wahrnehmung (Hören)
Autorität
Visuelles Kalkül
Reaktionsvermögen
Suggestion
Wahrnehmung (Riechen)
Wann
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„Ja, im Lauf der Jahre hatten sich dort 250 Gramm Koks angesammelt. Und wir reden hier von hochreinem, saramirizanischen Koks, nicht von dem Billigzeug, das deine Oma schnupft.“
„Es gibt Leute, die glauben, dass der Designer mit diesem Viertelkilo Schnee in seiner Nasenhöhle beerdigt wurde. Das ist es, wonach diese Expeditionen suchen …“
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„Das ist der Clou – dieser Designer, dieser Chefdesigner eines weltberühmten Designstudios – wurde in Martinaise geboren. Er ist von hier. Martin Martinaise.“
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„Darum hat er sein Studio hier aufgebaut – wo alles angefangen hat. Und darum wurde er auch hier beerdigt – vielleicht dort drüben, unter Abbys Rohr …“ Er zeigt auf das Rohr.
„Oder vielleicht ein Stück die Küste runter? Oder in einem Hof, mitten in Martinaise? In einem verborgenen Mausoleum? Niemand weiß es genau …“
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„Nein, meine Oma hat immer erzählt, dass sein Grab irgendwo auf einer der kleinen Inseln in der Bucht liegt …“
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„Das ist lächerlich.“ Der Lieutenant wendet sich an dich. „Und physisch unmöglich. Nasenhöhlen können keine solche Menge enthalten, egal, wovon.“
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- „Erstaunlicherweise habe ich kein Interesse daran, den Schädel zu suchen.“
- „Was hast du von den anderen Expeditionen in Erfahrung gebracht?“
- „Was haben diese Expeditionen mit dem Schädel vor?“
- „Okay, ich bin überzeugt. Suchen wir ihn!“ (Du nimmst es in Angriff!)
- „Rosemary, du hattest kleine Inseln erwähnt?“
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„Erstens ist der Weg blockiert … von dem großen Lastwagen, an dessen Seite ‚Delta Logistics Company‘ steht. Du müsstest definitiv auch den Bereich hinter dem Lastwagen absuchen. Aber da kommst du nicht hin.“
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„Zweitens ist es teuer, eine solche Expedition auf die Beine zu stellen. Man müsste das im großen Rahmen angehen – um dem Kokainschädel gerecht zu werden. Wir bräuchten neue Ausrüstung; Leute, die wissen, was sie tun; alle möglichen Vorräte …“
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„Das ist im wirtschaftlichen und zeitlichen Rahmen unserer aktuellen Situation einfach nicht machbar. Tatsächlich werden wir vielleicht nie wissen, was mit dem Schädel ist … Außer, es fällt eine Menge Geld vom Himmel.“
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- „Und zweitens ist es teuer, eine solche Expedition auf die Beine zu stellen. Man müsste das im großen Rahmen angehen, um dem Kokainschädel gerecht zu werden. Wir bräuchten neue Ausrüstung, Leute, die wissen, was sie tun, alle möglichen Vorräte …“
- „Zweitens ist es teuer, eine solche Expedition auf die Beine zu stellen. Man müsste das im großen Rahmen angehen – um dem Kokainschädel gerecht zu werden. Wir bräuchten neue Ausrüstung; Leute, die wissen, was sie tun; alle möglichen Vorräte …“
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„Das sehe ich auch so. Wir haben ja schon kaum genug, um unseren aktuellen Fall zu lösen. Wir können es uns nicht leisten, irgendwelchen quasi-mythischen Drogenlegenden nachzujagen …“
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„Außerdem wäre es extrem ungünstig, wenn die BMR in etwas verwickelt wäre, bei dem es hauptsächlich um KOKAIN geht. Das wäre schwierig für die PR-Abteilung.“
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Was redest du da? Gib nicht auf! Vielleicht gibt es einen anderen Weg … Vielleicht an der Küste entlang?
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„Dein Pech. Es hätte ein phantastisches, unglaubliches Abenteuer werden können.“ Er zuckt mit den Schultern.
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Moment! Vielleicht gibt es einen anderen Weg … Vielleicht an der Küste entlang? Gib jetzt nicht auf!
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„Tja, so ist nun mal die Realitätssituation. Aber wer weiß? Vielleicht bekommen wir eines Tages unsere Chance …“
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„Und zweitens ist es teuer, eine solche Expedition auf die Beine zu stellen. Man müsste das im großen Rahmen angehen, um dem Kokainschädel gerecht zu werden. Wir bräuchten neue Ausrüstung, Leute, die wissen, was sie tun, alle möglichen Vorräte …“
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„Sie wollen meist nichts Genaueres verraten. Die Gangster behaupten gerne, dass sie das Grab eines Freundes suchen … mit Spitzhacken und Schaufeln …“
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„Die Archäologen tun ganz förmlich und behaupten, sie würden ‚seriöse Forschung‘ betreiben. Wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht, dass sie echte Wissenschaftler sind – sie sind einfach reich.“
„Die Junkies sind aus irgendeinem Grund ziemlich offen und ehrlich. Die sagen einfach, dass sie Koks aus der Nasenhöhle eines Toten schnupfen wollen.“
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„Inzwischen weiß ich wahrscheinlich genauso viel darüber wie alle an der Küste.“
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„Die Archäologen wollen ihn angeblich für ein Museum. Die Gangster wollen ihn auf dem Schwarzmarkt verhökern. Und die Leute von der Werbeagentur meinen, sie wären auf der Suche nach Inspiration …“
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Was für ein Quatsch. Die wollen ihn nur schnupfen. Aber du könntest ihnen zuvorkommen, Harry. Du könntest stattdessen den magischen Kokainschädel schnupfen …
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„Nein, meine Oma hat es mir erzählt. Und ich hab’ es auch von anderen Leuten gehört. Dass der Schädel unter Wasser liegt. Oder nein …“ Er überlegt. „Vielleicht war es im Regenwasserkanal …“
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„Oder vielleicht liegt er auch in der Luft? Oder in einer Steppenpyramide vor der Küste?“
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„Ich weiß, Tequila, ich weiß …“ Er nimmt einen Zug von seinem Getränk und überlegt, zu Ehren des toten Genies ein wenig davon zu vergießen, besinnt sich dann aber eines Besseren.
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FALSCH. Es ist total gesund. Das sagt dir dein Gehirn. Und hat dein eigenes Gehirn dich je belogen?