„Kein Problem, ich habe mein Lied selbst mitgebracht.“ (Du gibst ihm das Tonband mit „Die kleinste Kirche in Saint-Saëns“.)
Gespräch · Garte, der Cafeteriamanager
Sprecher · 29
Garte, der Cafeteriamanager
Cuno
Du
Empathie
Willenskraft
Kim Kitsuragi
Logik
Suggestion
Auge-Hand-Koordination
Konzeptbildung
Zwielicht
Korpsgeist
Mechanik
Innenleben
Rhetorik
Schauspielkunst
Körperapparat
Reaktionsvermögen
Autorität
Wahrnehmung (Hören)
Schauder
Beherrschung
Elektrochemie
Lena, Frau des Kryptozoologen
Gewandtheit
Enzyklopädie
Visuelles Kalkül
Ausdauer- Tutorialhelfer
Wann
- Tag 1 · „Ich habe ein Schild gesehen, auf dem stand, dass die Kantine für die Gewerkschaft reserviert is „Wegen meiner Rechnung …“
- Tag 2 · „Gut. Ich nehme den Müllcontainerschlüssel.“ „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“ Weiter Weiter „Also, äh … Sicher, dass Sie mir kein kostenloses Bett klarmachen können?“ „Wegen meiner Rechnung …“ „Kommen Sie schon, Mann. Es ist spät. Muss ich Sie wirklich schon wieder bezahlen?“
- Tag 3 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 4 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 5 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 6 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 7 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 8+ · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- 01:00 · 02:00 · 03:00 · 04:00 · 05:00 · 06:00 · 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 „Garte, mir ist hier im Whirling eine Sache aufgefallen. Eine Sache, über die ich mit Ihnen rede „Garte, ich habe ein Schild gesehen, auf dem stand, dass ich die Küche nicht betreten darf. Waru
- 16:00 · 17:00 · 18:00 · 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 · 23:00 · 24:00 Weiter Weiter
- 21:00 · 22:00 · 23:00 · 00:00 · 01:00 · 02:00 · 03:00 · 04:00 · 05:00 · 06:00 · 07:00 Weiter Weiter Weiter Weiter
- 23:00 · 00:00 · 01:00 · 02:00 · 03:00 · 04:00 · 05:00 · 06:00 Weiter Weiter Weiter Weiter
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„Och, das bricht mir das Herz“, sagt er mit einem kaum verhohlenen Grinsen. „Ich würde Sie natürlich gerne Karaoke singen lassen, hätten Sie nur ein Tonband dabei.“
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Moment mal, du hast dir noch kein Lied besorgt?! Das hast du ja schön versaut! Sprich dieses Thema lieber erst wieder an, wenn du das Tonband gefunden hast.
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- „Och, das bricht mir das Herz“, sagt er mit einem kaum verhohlenen Grinsen. „Ich würde Sie natürlich gerne Karaoke singen lassen, hätten Sie nur ein Tonband dabei – und keine unbezahlten Rechnungen.“
- „Och, das bricht mir das Herz“, sagt er mit einem kaum verhohlenen Grinsen. „Ich würde Sie natürlich gerne Karaoke singen lassen, hätten Sie nur ein Tonband dabei.“
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„Och, das bricht mir das Herz“, sagt er mit einem kaum verhohlenen Grinsen. „Ich würde Sie natürlich gerne Karaoke singen lassen, hätten Sie nur ein Tonband dabei – und keine unbezahlten Rechnungen.“
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„Sie sind ein schlechter Gast. Sie haben Ihre Rechnungen noch nicht bezahlt.“
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„Theoretisch – ja, okay. Aber wir haben keine Tonbänder. Sie wurden alle geklaut.“
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„Ja, aber …“ (Du siehst ihm in die Augen.) „Wachtmeister Gesetzesvertreter wird die Hütte mit einer traurigen Nummer rocken.“
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„Noch eine traurige Nummer kann das Whirling gerade wirklich nicht gebrauchen.“
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„Du kannst ma’ den großen, funkelnden Scheißteller da holen …“ Er deutet auf irgendetwas. „… und Cuno ’ne Line legen.“
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„Oh, Sie sind wach.“ Er mustert dich genau. „Es freut mich, dass Sie wieder auf den Beinen sind. Hat Ihnen Ihr Zimmer gefallen? Ich habe es für Sie saubergemacht.“
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„Etwas mehr Arbeit hätten Sie schon reinstecken können. Immerhin habe ich mir für diesen Laden eine Kugel eingefangen.“
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„Etwas mehr Arbeit hätten Sie schon reinstecken können. Schließlich habe ich mir für diesen Laden gerade zwei Kugeln eingefangen.“
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„Ja, Mann, echt cool.“ Er nimmt sofort eine andere Haltung an. „Ansprüche. Das mag jeder – jeder mag Menschen mit Ansprüchen, die nicht wissen, wie man danke sagt.“
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- „Ja, Mann, echt cool.“ Er nimmt sofort eine andere Haltung an. „Ansprüche. Das mag jeder – jeder mag Menschen mit Ansprüchen, die nicht wissen, wie man danke sagt.“
- „Ach?“ Er ändert sofort seine Körperhaltung. „Wie cool. Der coole Bulle schlägt wieder zu. Na ja, ich habe sowieso nicht erwartet, dass jemand in Ihrem Metier die niederen Bemühungen der Dienstleistungsbranche bemerkt, von daher …“
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„Wissen Sie, eigentlich wollte ich Ihnen gerade zu Ihrer großartigen Zielsicherheit gratulieren, aber da Sie ja schon so besonders sind, lasse ich das nun bleiben. Einer muss hier ja pädagogisch sein.“
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- „Besonders, wenn Sie so beschäftigt damit sind, nichts gegen die Psychopathen zu unternehmen. Wie konnten Sie einfach nur dastehen? Na ja, trotzdem haben Sie Ihr Leben aufs Spiel gesetzt …“
- „Wissen Sie, eigentlich wollte ich Ihnen gerade zu Ihrer großartigen Zielsicherheit gratulieren, aber da Sie ja schon so besonders sind, sage ich Ihnen lieber die Wahrheit. Sie haben verfehlt. Und Sie sind eine Pfeife. Der Schuss war fürchterlich.“
- „Wissen Sie, eigentlich hatte ich gerade noch vor, das Affentheater, das Sie da draußen veranstaltet haben – Petroleumbomben werfen und so –, nicht zu erwähnen, aber da Sie meinen, einen Anspruch auf Nettigkeiten zu haben, sage ich die Wahrheit: Sie sind eine Pfeife. Es war leichtsinnig.“
- „Wissen Sie, eigentlich wollte ich Ihnen gerade zu Ihrer großartigen Zielsicherheit gratulieren, aber da Sie ja schon so besonders sind, lasse ich das nun bleiben. Einer muss hier ja pädagogisch sein.“
- „Wissen Sie, eigentlich hatte ich gerade noch vor, die Petroleumbombe, die Sie geworfen haben – um den Mann bei lebendigem Leibe zu grillen –, nicht zu erwähnen, aber da Sie sowieso ein Psychopath sind – scheiß drauf. Hübsch gegrillt. Geistesgestört, aber effektiv.“
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„Hoffentlich kommt Ihr Partner wenigstens bald wieder auf die Beine. Außerdem!“ Er wedelt mit dem Finger. „Sie können ab jetzt kostenlos hier übernachten. Sie haben richtig gehört. Dieses Etablissement unterstützt Polizisten. Sogar Polizisten wie Sie.“
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Er hatte bereits beschlossen, dir eine gewisse Höflichkeit zukommen zu lassen, und fände es schwach, sich jetzt nicht daran zu halten. Moralische Überlegenheit ist ihm wichtig.
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- „Hoffentlich kommt Ihr Partner wenigstens bald wieder auf die Beine. Außerdem!“ Er wedelt mit dem Finger. „Sie können ab jetzt kostenlos hier übernachten. Sie haben richtig gehört. Dieses Etablissement unterstützt Polizisten. Sogar Polizisten wie Sie.“
- „Außerdem!“ Er wedelt mit dem Finger. „Sie und Ihr Partner können ab jetzt kostenlos hier übernachten. Ich werde nicht zulassen, dass Sie es für ihn vermasseln. Dieses Etablissement unterstützt Polizisten. Selbst Polizisten wie Sie.“
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„Ich danke Ihnen. Und übrigens hat er das saubere Zimmer zu schätzen gewusst. Er tut nur gerne so, als wäre es anders.“
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„Außerdem!“ Er wedelt mit dem Finger. „Sie und Ihr Partner können ab jetzt kostenlos hier übernachten. Ich werde nicht zulassen, dass Sie es für ihn vermasseln. Dieses Etablissement unterstützt Polizisten. Selbst Polizisten wie Sie.“
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„Wissen Sie, eigentlich wollte ich Ihnen gerade zu Ihrer großartigen Zielsicherheit gratulieren, aber da Sie ja schon so besonders sind, sage ich Ihnen lieber die Wahrheit. Sie haben verfehlt. Und Sie sind eine Pfeife. Der Schuss war fürchterlich.“
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„Wissen Sie, eigentlich hatte ich gerade noch vor, die Petroleumbombe, die Sie geworfen haben – um den Mann bei lebendigem Leibe zu grillen –, nicht zu erwähnen, aber da Sie sowieso ein Psychopath sind – scheiß drauf. Hübsch gegrillt. Geistesgestört, aber effektiv.“
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„Wissen Sie, eigentlich hatte ich gerade noch vor, das Affentheater, das Sie da draußen veranstaltet haben – Petroleumbomben werfen und so –, nicht zu erwähnen, aber da Sie meinen, einen Anspruch auf Nettigkeiten zu haben, sage ich die Wahrheit: Sie sind eine Pfeife. Es war leichtsinnig.“
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„Besonders, wenn Sie so beschäftigt damit sind, nichts gegen die Psychopathen zu unternehmen. Wie konnten Sie einfach nur dastehen? Na ja, trotzdem haben Sie Ihr Leben aufs Spiel gesetzt …“
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„Ach?“ Er ändert sofort seine Körperhaltung. „Wie cool. Der coole Bulle schlägt wieder zu. Na ja, ich habe sowieso nicht erwartet, dass jemand in Ihrem Metier die niederen Bemühungen der Dienstleistungsbranche bemerkt, von daher …“
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„Gern geschehen. Ich dachte, es wäre schön für Sie, in einem sauberen Zimmer aufzuwachen, nachdem Sie – seien wir fair –, dieses Etablissement und seine Gäste vor einem Kugelhagel beschützt haben.“
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„Wenn Lob angebracht ist, dann spreche ich es auch aus, und das … war ein toller Schuss. Ich habe zugesehen, bis Sie ihn getroffen haben. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
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Du sollst unbedingt wissen, dass er vom Balkon aus zugesehen hat. Dass er sich in der Gefahrenzone befunden hat, sozusagen.
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- „Wenn Lob angebracht ist, dann spreche ich es auch aus, und das … war ein toller Schuss. Ich habe zugesehen, bis Sie ihn getroffen haben. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
- „Wenn Lob angebracht ist, dann spreche ich es auch aus, und das war verrückt. Eine Petroleumbombe auf ihn zu werfen und zu verfehlen. Vielleicht nicht gerade effektiv, aber echt verrückt. Bis zu diesem Moment habe ich zugesehen. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
- „Obwohl der Begriff ‚beschützt‘ vielleicht etwas zu wohlwollend sein könnte. Ich hatte eine wunderbare Aussicht darauf, wie Sie nichts gegen diese Psychopathen unternommen haben. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
- „Wenn Lob angebracht ist, dann spreche ich es auch aus, und das war einfach nur irre – irre effektiv. Eine Petroleumbombe, so was habe ich noch nie gesehen … Ich war dabei, bis sie ihn getroffen hat. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
- „Wenn Lob angebracht ist, dann spreche ich es auch aus, und Sie … haben sich redlich bemüht. Ich habe zugesehen, bis es schiefgegangen ist. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
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„Hoffentlich kommt Ihr Partner wenigstens bald wieder auf die Beine. Außerdem!“ Er streckt seinen Finger in die Luft. „Sie können ab jetzt kostenlos hier übernachten. Sie haben richtig gehört; dieses Etablissement unterstützt Polizisten. Die Übernachtungen sind gratis – aber nicht die Drinks“, ergänzt er. „Wollte das nur erwähnt haben.“
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„Ich wünsche Ihnen eine schnelle Genesung. Außerdem!“ Er streckt seinen Finger in die Luft. „Sie und Ihr Partner können ab jetzt kostenlos hier übernachten. Dieses Etablissement unterstützt Polizisten. Die Übernachtungen sind gratis – aber nicht die Drinks“, ergänzt er. „Wollte das nur erwähnt haben.“
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„Wenn Lob angebracht ist, dann spreche ich es auch aus, und Sie … haben sich redlich bemüht. Ich habe zugesehen, bis es schiefgegangen ist. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
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„Wenn Lob angebracht ist, dann spreche ich es auch aus, und das war einfach nur irre – irre effektiv. Eine Petroleumbombe, so was habe ich noch nie gesehen … Ich war dabei, bis sie ihn getroffen hat. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
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„Wenn Lob angebracht ist, dann spreche ich es auch aus, und das war verrückt. Eine Petroleumbombe auf ihn zu werfen und zu verfehlen. Vielleicht nicht gerade effektiv, aber echt verrückt. Bis zu diesem Moment habe ich zugesehen. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
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„Obwohl der Begriff ‚beschützt‘ vielleicht etwas zu wohlwollend sein könnte. Ich hatte eine wunderbare Aussicht darauf, wie Sie nichts gegen diese Psychopathen unternommen haben. Dann bin ich nach drinnen gekrochen. Zu viele Kugeln in der Luft. Jedenfalls …“ Er räuspert sich.
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„Oh, ‚Die kleinste Kirche in Saint-Saëns‘, stimmt’s?“ Der Cafeteriamanager hat das Lied wiedererkannt und wartet darauf, dass du das honorierst.
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„Mehr oder weniger.“ Seinem Tonfall nach zu urteilen findet er nicht, dass du ihn gerockt hast. „Es war dezent. Vielleicht lasse ich ab jetzt wieder Leute da hoch … Also, was kann ich für Sie tun?“
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- „Mehr oder weniger.“ Seinem Tonfall nach zu urteilen findet er nicht, dass du ihn gerockt hast. „Es war dezent. Vielleicht lasse ich ab jetzt wieder Leute da hoch … Also, was kann ich für Sie tun?“
- „Cool.“ Er hört sich wirklich so an, als habe er es ein klein bisschen cool gefunden. „Also, was kann ich für Sie tun?“
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„Cool.“ Er hört sich wirklich so an, als habe er es ein klein bisschen cool gefunden. „Also, was kann ich für Sie tun?“
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„Wow.“ Er beginnt, langsam zu klatschen. „Einfach nur wow. Na hoffentlich hatten Sie da oben Ihren Spaß – so was wie eine Selbsttherapie. Denn für den Rest von uns …“
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- „Ja, ich bin da oben echt mies gewesen. Tut mir leid.“
- „Scheiß auf Sie, ich habe eine unergründliche Seele, und sie wird immer wieder zu ihr zurückkehren.“
- „Vergessen Sie’s einfach, ich wollte noch etwas anderes.“
- „Sie verstehen meine Darbietung einfach nicht. Diese hohen Töne? Ich habe sie absichtlich verzerrt, um eine erdrückende, zermürbende Traurigkeit zu vermitteln.“