„Ja, auf Ihre Fähigkeiten als Polizist ist Verlass. Bestimmt wird man Sie jetzt empfehlen, vielleicht sogar befördern.“
Gespräch · Garte, der Cafeteriamanager
Sprecher · 29
Garte, der Cafeteriamanager
Cuno
Du
Empathie
Willenskraft
Kim Kitsuragi
Logik
Suggestion
Auge-Hand-Koordination
Konzeptbildung
Zwielicht
Korpsgeist
Mechanik
Innenleben
Rhetorik
Schauspielkunst
Körperapparat
Reaktionsvermögen
Autorität
Wahrnehmung (Hören)
Schauder
Beherrschung
Elektrochemie
Lena, Frau des Kryptozoologen
Gewandtheit
Enzyklopädie
Visuelles Kalkül
Ausdauer- Tutorialhelfer
Wann
- Tag 1 · „Ich habe ein Schild gesehen, auf dem stand, dass die Kantine für die Gewerkschaft reserviert is „Wegen meiner Rechnung …“
- Tag 2 · „Gut. Ich nehme den Müllcontainerschlüssel.“ „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“ Weiter Weiter „Also, äh … Sicher, dass Sie mir kein kostenloses Bett klarmachen können?“ „Wegen meiner Rechnung …“ „Kommen Sie schon, Mann. Es ist spät. Muss ich Sie wirklich schon wieder bezahlen?“
- Tag 3 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 4 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 5 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 6 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 7 · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- Tag 8+ · „Wegen meiner Rechnung für heute Nacht …“
- 01:00 · 02:00 · 03:00 · 04:00 · 05:00 · 06:00 · 07:00 · 08:00 · 09:00 · 10:00 · 11:00 · 12:00 „Garte, mir ist hier im Whirling eine Sache aufgefallen. Eine Sache, über die ich mit Ihnen rede „Garte, ich habe ein Schild gesehen, auf dem stand, dass ich die Küche nicht betreten darf. Waru
- 16:00 · 17:00 · 18:00 · 19:00 · 20:00 · 21:00 · 22:00 · 23:00 · 24:00 Weiter Weiter
- 21:00 · 22:00 · 23:00 · 00:00 · 01:00 · 02:00 · 03:00 · 04:00 · 05:00 · 06:00 · 07:00 Weiter Weiter Weiter Weiter
- 23:00 · 00:00 · 01:00 · 02:00 · 03:00 · 04:00 · 05:00 · 06:00 Weiter Weiter Weiter Weiter
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Jaja.“ Er versucht, eine finstere Miene aufzusetzen, ist dafür aber zu sehr in Gedanken versunken. „Gibt es sonst noch etwas? Weil ich jetzt nachdenken muss – darüber, wie ich diese Flipperautomaten hier reinbekomme …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
- „Also, wenn Sie mir sonst nichts mehr zu sagen haben – über mein Etablissement … Könnten wir das Gespräch dann, na ja, beenden?“
- „Jaja.“ Er versucht, eine finstere Miene aufzusetzen, ist dafür aber zu sehr in Gedanken versunken. „Gibt es sonst noch etwas? Weil ich jetzt nachdenken muss – darüber, wie ich diese Flipperautomaten hier reinbekomme …“
Vorherige Zeilen · 1
„Irgendeiner Immobilienverwaltung. Sie lassen sich hier nie blicken, sondern sammeln nur aus der Ferne die Gewinne ein. Ehrlich gesagt glaube ich, dass irgendeine Art von Geldwäsche im Spiel ist.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Das war eine bissige Bemerkung. Es ist offensichtlich, dass er hier die echte Arbeit verrichtet.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Glück hat nichts damit zu tun.“ Er blickt in Richtung des Geheimraums. „Ich muss mir überlegen, wo ich diese Flipper hinstellen soll. Irgendwas sagt mir, dass sie eine Hilfe sein werden.“
Antworten · 1
„Also, wenn Sie mir sonst nichts mehr zu sagen haben – über mein Etablissement … Könnten wir das Gespräch dann, na ja, beenden?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Sie wirken überrascht. Warum? Ich weiß, es ist ein toller Name. Auch Cafeteriamanager können sich tolle Namen ausdenken. Er stammt aus einem Lied.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
„Sei gegrüßt, heilige Königin von den Etenniers. ‚Sei gegrüßt, heilige Königin der See‘, zitiert er. „Du wirbelst in Lumpen – bist endlos und betrübt.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Was soll mit ihnen sein?“ Er zuckt mit den Schultern. „Eine davon ist eine Kellerkneipe, in der kettenrauchende Kommunisten ein und ausgehen. Sie wollen nicht wissen, wie genervt ich von Kras Masow und Ignus Nilsen und den anderen alten Geistern bin …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Er zögert, denn er ist sich unsicher, ob er diese Information mit dir teilen soll. Ermutige ihn.
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Die andere ist ein Kebabwagen. Auf seine eigene Art ist er sehr erfolgreich, aber … etwas ganz anderes als das Whirling.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Vor dem Whirling war hier die East Delta Pinball Arcade, die bankrottging. Aber vielleicht gelingt es dem Whirling ja, den Fluch zu besiegen …“
Vorherige Zeilen · 1
„Es ist ein Anzeichen dafür, dass das Whirling-in-Rags kein Teil des verfluchten Gewerbeblocks ist. Wenn überhaupt, hauchen wir dieser Gegend neues Leben ein.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Immer mit der Ruhe, Herr Garte. Sicherlich gibt es gar keinen Fluch. Er will nur seine Entdeckungen mit Ihnen teilen.“
Antworten · 2
- „Vor dem Whirling war hier drinnen die East-Delta-Flipperhalle, bis sie bankrottging. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Whirling auch Bankrott anmeldet!“
- „Vor dem Whirling war hier die East Delta Pinball Arcade, die bankrottging. Aber vielleicht gelingt es dem Whirling ja, den Fluch zu besiegen …“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
- „Vor dem Whirling war hier drinnen die East-Delta-Flipperhalle, bis sie bankrottging. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Whirling auch Bankrott anmeldet!“
- „Vor dem Whirling war hier die East Delta Pinball Arcade, die bankrottging. Aber vielleicht gelingt es dem Whirling ja, den Fluch zu besiegen …“
Vorherige Zeilen · 1
„Das Whirling liegt gleich nebendran. Und dann ist da noch die Flipperwerkstatt. Das Whirling war nicht immer ein Hostel …“
„Natürlich nicht.“ Er macht eine ausladende Armbewegung. „Sehen Sie sich doch die vorrevolutionären Fliesen an. Dieses Gebäude ist alt und stolz. Was macht es schon, wenn hier drinnen früher eine kleine Flipperhalle war?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Oh, ja, natürlich, die Tür. An der ist nichts geheimnisvoll. Das ist nur eine Tür.“ Er zuckt mit den Schultern.
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Nein, ich verfüge über keinen Schlüssel. Ich weiß nicht, wie man sie öffnet. Und es ist mir auch wurscht. Es ist jedenfalls nicht so, als würde ich mir darüber schon seit zehn Jahren den Kopf zerbrechen. Dahinter ist bestimmt nur das Frittte-Lagerhaus.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Natürlich ist das genau das, was er seit zehn Jahren macht: sich den Kopf darüber zerbrechen.
„Oder irgendein langweiliger Lagerraum mit jeder Menge altem Schrott … und Staub. Schrott und Staub.“ Er streift mit seinem Finger über die Theke, um zu prüfen, ob sie staubig ist.
Antworten · 1
Er versucht, so zu tun, als sei es ihm gleichgültig, und stellt sich dabei überhaupt nicht überzeugend an.
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Gut, zugegebenermaßen ein bisschen.“ Er zuckt mit den Schultern. „Aber in meiner Position fehlt mir die Zeit, mir wegen einer Tür in einer der Cafeterien, die ich leite, den Kopf zu zerbrechen …“
Vorherige Zeilen · 1
„Ich habe sie also nie geöffnet. Aber ich habe den ganzen Laden hier Hunderte von Malen saubergemacht – diese Tiere machen eine ziemliche Sauerei –, und ich habe nie einen Schlüssel gefunden. Also viel Glück dabei.“
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 3
- „Ich habe sie also nie geöffnet. Aber ich habe den ganzen Laden hier Hunderte von Malen saubergemacht – diese Tiere machen eine ziemliche Sauerei –, und ich habe nie einen Schlüssel gefunden. Also viel Glück dabei.“
- „Nee, keinen Schimmer. Ich will es auch nicht.“
- Er sieht sich den Staub auf seinem Finger an und wischt ihn ab.
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Oben im geheimen Hinterzimmer – gleich neben Klaasjes Schlafzimmer. Ich glaube, damit werden Gäste ausgespäht.“
Alternative Zeilen · 1
„Oben im geheimen Hinterzimmer – gleich neben Klaasjes Schlafzimmer. Ich bin darauf gestoßen, als ich die Flipperautomaten gefunden habe.“
Vorherige Zeilen · 1
„Das werde ich sofort reparieren lassen. Danke für die Information. Ich versichere Ihnen, das Whirling nimmt es nicht hin, wenn Gäste ausgespäht werden.“
Antworten · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 4
Vorherige Zeilen · 3
„Könnten Sie das Loch nicht einfach behalten? Was, wenn ein paar heiße Mäuse in diesem Zimmer einchecken …?“ (Du zwinkerst.)
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Auf gar keinen Fall. Das wäre hirnverbrannt. Ich habe keinen Schimmer, warum Sie jetzt so was sagen …“
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 4
- „Ich verbürge mich für meine Angestellten wie für mich selbst … und ich habe ganz sicher keine Löcher in unsere Wände gemacht.“ Er verschränkt die Arme und starrt dich trotzig an.
- Weiter
- „Zu Ihrer Verteidigung – geht mir genauso.“
- „Nein, solche Angestellten haben wir nicht. Danke, dass Sie mir Bescheid gegeben haben – man wird sich so schnell wie möglich darum kümmern.“