„Oh, wir Menschen tauschen uns eben gerne über Dinge aus – das ist ganz normal. Ich werde nicht weiter nachhaken. Wenn Sie auf etwas gestoßen sind, das mit der Gewerkschaft zusammenhängt …“ Sie hebt eine Augenbraue. „Mit mir reden die Gewerkschaftler nicht.“
Gespräch · Joyce Messier
Sprecher · 27
Joyce Messier
Du
Kim Kitsuragi
Beherrschung
Korpsgeist
Rhetorik
Schauspielkunst
Logik
Reaktionsvermögen
Konzeptbildung
Elektrochemie
Willenskraft
Suggestion
Mechanik
Empathie
Ausdauer
Enzyklopädie
Innenleben
Zwielicht
Schauder
Autorität
Visuelles Kalkül
Wahrnehmung (Sehen)
Wahrnehmung (Riechen)
Schmerzgrenze
Körperapparat- Entsetzliche Krawatte
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Bedauernswert.“ Sie schüttelt den Kopf. „Ich werde meine Nase nicht weiter in Ihre Ermittlungen stecken, aber lassen Sie mich Folgendes sagen: Ich habe volles Vertrauen in Ihre Fähigkeiten.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Und in die Ihren ebenfalls, Lieutenant.“ Sie wendet sich zu ihm und sagt eindringlich: „Die Situation ist gefährlich, aber ich bin davon überzeugt, dass Sie weitere Tote um jeden Preis verhindern wollen. Im Gegensatz zur Gewerkschaft, deren Vertreter noch nicht einmal mit mir sprechen wollen.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„So eine Situation lässt sich wohl am besten als …“ – ihr Ton wird plötzlich sehr lässig – „Riesenhaufen Scheiße umschreiben. Natürlich machen mich diese Neuigkeiten traurig. Aber wir müssen weitermachen. Damit sich die Lage nicht noch weiter verschlechtert.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Natürlich. Dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber … Sie hatten Herrn Claire erwähnt? Oder sogar etwas in Bezug auf die Gewerkschaft? Vielleicht habe ich einen falschen Eindruck gewonnen, aber …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
- „Natürlich. Dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber … Sie hatten Herrn Claire erwähnt? Oder sogar etwas in Bezug auf die Gewerkschaft? Vielleicht habe ich einen falschen Eindruck gewonnen, aber …“
- „Aber ich will gar die Nase gar nicht weiter in ihren Fall stecken. Ich meine mich zu entsinnen, dass Sie Herrn Claire erwähnt hatten? Oder etwas in Bezug auf die Gewerkschaft? Vielleicht habe ich einen falschen Eindruck gewonnen, aber …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Eine Frau …“ Sie hebt eine Augenbraue. „Ich hoffe, sie nicht dringend tatverdächtig. Wenn sie entkommen ist …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Aber ich will gar die Nase gar nicht weiter in ihren Fall stecken. Ich meine mich zu entsinnen, dass Sie Herrn Claire erwähnt hatten? Oder etwas in Bezug auf die Gewerkschaft? Vielleicht habe ich einen falschen Eindruck gewonnen, aber …“
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 3
„Das hat er mir selbst gesagt – er übernimmt die Verladestation. Außerdem wird er den Drogenhandel zur Finanzierung des Hafens nutzen.“
Vorherige Zeilen · 1
„Wenn er sie übernimmt …“ Sie blickt zu dem farbenfrohen Kistenberg hinüber, der sich wie ein Haufen Bauklötze über Martinaise erhebt.
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Dann bedeutet das Krieg. Evrart muss mich sofort in den Hafen lassen. Wir müssen darüber sprechen.“
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 1
„Die Gewerkschaftler wollen den Krieg. Ich hatte es Ihnen ja bereits gesagt – Evrart wollte von Anfang an, dass diese Sache eskaliert.“
„Das ist Wahnsinn.“ Sie wendet ihren Blick wieder dir zu. „Krenel beschäftigt tausend Mann. Als Nächstes treffen ein zwanzig Mann starker Zug und ein Kanonenboot ein. Danach kommen dann hundert Mann.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 3
- „Das ist Wahnsinn.“ Sie wendet ihren Blick wieder dir zu. „Krenel beschäftigt tausend Mann. Als Nächstes treffen ein zwanzig Mann starker Zug und ein Kanonenboot ein. Die kann man nicht einfach hereinlegen.“
- „Das ist Wahnsinn.“ Sie wendet ihren Blick wieder dir zu. „Krenel beschäftigt tausend Mann. Als Nächstes treffen ein zwanzig Mann starker Zug und ein Kanonenboot ein. Danach kommen dann hundert Mann.“
- „Das ist sie ganz gewiss nicht.“ Sie wendet ihren Blick wieder dir zu. „Krenel beschäftigt tausend Mann. Als Nächstes treffen ein zwanzig Mann starker Zug und ein Kanonenboot ein.“
Vorherige Zeilen · 1
„Ich habe die Truppen der Gewerkschaft gesehen. Sie sind besser organisiert als diese Söldner. Außerdem steht die Bevölkerung von Revachol-West hinter ihnen.“
Vorherige Zeilen · 1
„Krenel allein wird sie nicht vernichten können. Dazu muss Wild Pines mehr und besser ausgerüstete Leute schicken. Täuschen Sie sich da nicht …“
Antworten · 1
„Das nötige Geld haben Sie, da bin ich sicher. Die Frage ist, wie viele Jahre und wie viele Leben Sie opfern wollen.“
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Spielt das eine Rolle? Ihre Entscheidung steht bereits fest. Und zwar seit einiger Zeit. Du hattest die Wahl, es ihr zu sagen oder nicht. Und du hast sie bereits getroffen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 9
- (Du wirfst einen Blick auf dein Handgelenk.) „Die Apokalypse geht gleich los. Möge die Dämmerung einsetzen.“
- „Schlagen Sie mit Ihrer geballten Macht zu und tilgen Sie sie vom Antlitz der Erde.“
- „Die Arbeiter sollten den Hafen bekommen.“Gemerkt · 1
- „Sagen Sie, werden diese Informationen Ihre Entscheidungsfindung beeinflussen?“
- „Schlagen Sie der Schlange den Kopf ab. Evrart ist es, der diese ganze Sache vorantreibt.“
- „Es ist nicht Aufgabe der BMR, diese Entscheidungen zu treffen.“
- „Es ist ein Bluff. Lassen Sie’s darauf ankommen. Lassen Sie sie das Feuer eröffnen und warten Sie ab, wie lange sie durchhalten.“
- „Sie haben sich doch sicherlich bereits entschieden. Verraten Sie mir, wie?“
- „Schade, dass es keine discomäßige Option gibt.“
(Du wirfst einen Blick auf dein Handgelenk.) „Die Apokalypse geht gleich los. Möge die Dämmerung einsetzen.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Der Lieutenant wirft einen Blick auf seine eigene Uhr und seufzt. „Vielleicht, Detective, aber das entbindet uns nicht von unserer Verpflichtung, zu versuchen, sie abzuwenden.“
Vorherige Zeilen · 1
„Er hat recht. Es wird einen langsamen, schwelenden, abscheulichen Bürgerkrieg geben. So beginnen Staaten zu scheitern. Kein apokalyptischer Rausch, nur Abscheulichkeit.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 7
- „Sie werden durchhalten, solange der Drogenhandel in Jamrock sie stützt. Und mit Verlaub, bis dahin wird viel Zeit vergehen und Blut vergossen werden.“
- „Er hat recht. Es wird einen langsamen, schwelenden, abscheulichen Bürgerkrieg geben. So beginnen Staaten zu scheitern. Kein apokalyptischer Rausch, nur Abscheulichkeit.“
- Als ob. Das liegt ihr ganz und gar nicht fern.
- „Ich gebe zu, dass die Idee etwas Poetisches hat. Und ebenso wie Poesie ist sie nutzlos. Denn Edgar wäre noch da. Das haben sie einkalkuliert. Die Gewerkschaft verkörpert sie, und sie verkörpern Martinaise.“
- Das darf sie. Sie ist befugt, diese Entscheidung zu treffen. Es ist schon seit einiger Zeit klar, dass diese Frau mehr ist, als sie durchblicken lässt.
- „Natürlich nicht. Ihre Aufgabe besteht darin, im Nachhinein den Dreck wegzuräumen. Und es sieht so aus, als ob in naher Zukunft eine Menge Dreck wegzuräumen sein wird.“
- „Es wird keine Dämmerung geben, sondern einen langsamen, schwelenden, abscheulichen Bürgerkrieg. So beginnen Staaten zu scheitern. Kein apokalyptischer Rausch, nur Abscheulichkeit.“
Vorherige Zeilen · 1
Der Wind weht, in der Ferne brechen Wellen. Sie verschränkt die Arme und fragt: „Habe ich Ihnen je verraten, wie diese Isola entdeckt wurde? Während unserer Gespräche?“
Alternative Zeilen · 1
Der Wind weht, in der Ferne brechen Wellen. Sie verschränkt die Arme und fragt: „Habe ich Ihnen je verraten, wie diese Isola entdeckt wurde? Während unserer Gespräche über … die ungeschminkte Wahrheit über die Realität?“
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 1
„Vielleicht war es der einzige große Durchbruch, den wir als Art je erlebt haben. Auf jeden Fall der letzte seit vierhundert Jahren.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 3
„Die Nationen, die diese Isola kolonialisierten, bezeichneten ihre Isolae als Mundi. Die Welt. Sie waren alles, was sie kannten, alles, was sie sich vorzustellen vermochten. Dass es mehr geben könnte, war reine Spekulation, wie Gedanken über eine andere Welt – oder das Leben nach dem Tod.“
Vorherige Zeilen · 1
„Man hielt das Grau für undurchdringlich, für endlos.“ Sie zeigt nach Nordwesten. „Irène La Navigatrice, die Königin von Suresne, entsandte acht Expeditionen, eine nach der anderen, zu den Landmassen am Rande der Welt. Fünf Besatzungen kehrten nicht zurück. Die Teilnehmer zweier weiterer Unternehmungen tauchten wieder auf, hatten aber den Verstand verloren.“
Jede dieser Expeditionen muss von einem Admiral geführt worden sein. Klingt nach einer Säuberung. Klingt, als habe sie sich ihrer politischen Rivalen entledigt.
Antworten · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Sie nickt. „Ein solches Unterfangen hatte es noch nie gegeben. Die Leute dachten, sie bestrafe die Admiräle, habe den Verstand verloren oder bestrafe sie, weil sie ihn verloren habe …“
Vorherige Zeilen · 2
„Bis nach jahrelangen erfolglosen Versuchen – und der Entwicklung eines strengen psychologischen Systems, das den Schaffensprozess von Poesie imitiert …“
Vorherige Zeilen · 2
- „Es war alles andere als normal. So etwas hatte es noch nie gegeben. Die Leute dachten, sie bestrafe die Admiräle, habe den Verstand verloren oder bestrafe sie, weil sie ihn verloren habe …“
- Sie nickt. „Ein solches Unterfangen hatte es noch nie gegeben. Die Leute dachten, sie bestrafe die Admiräle, habe den Verstand verloren oder bestrafe sie, weil sie ihn verloren habe …“
„… die achte Expedition geistig gesund und unversehrt zurückkehrte. Ihre Teilnehmer berichteten von einem neuen Kontinent. Sie ließen die Königin und ihre Beraterin, Dolores Dei, wissen, dass das Grau begonnen hatte, sich zu verdichten – Tag um Tag, Stunde um Stunde, Minute um Minute.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Der Regen lässt auf dem Wasser in deiner Nähe kleine Kreise entstehen; die Luftfeuchtigkeit kriecht dir den Rücken hoch wie ein Klaviertriller.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Auch der Lieutenant streckt seine Hand aus. Mit leicht geöffnetem Mund blickt er zum Himmel empor.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Sie nickt. „Dieses Phänomen trat nie wieder auf. Eine Zeitlang dachte die Besatzung, sie halluziniere. Der Mann im Ausguck rief ‚L’Insulinde! L’Insulinde!‘ – das war das Signal zum Aufwachen.“
Vorherige Zeilen · 1
„Aber sie konnten nicht aufwachen. Sie waren bei Verstand und bei Bewusstsein, als sich am Horizont Inseln abzuzeichnen begannen … Im insulindischen Archipel gibt es 78 000 unbewohnte Inseln, Officer. Das sommersprossige Gesicht Gottes“, sagt sie mit einem Lächeln.
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
„‚Nach dem Leben – der Tod; nach dem Tod – neues Leben. Nach der Welt – das Grau; nach dem Grau – eine neue Welt.“
Vorherige Zeilen · 1
Sie nickt. „Ein vollständiger Paradigmenwechsel im menschlichen Verständnis der Realität. Am zweiten Tag wurde über dem Flaggschiff Lysergique eine Große Skua vom Himmel geholt. Der Vogel wurde konserviert und in die Heimat gebracht, zusammen mit Blütenstaub.“