Mittel · Empathie ≥ 4
Unter seiner Fassade ist er zumindest ein klein bisschen dankbar, dass du ihn nicht dazu gezwungen hast, seine hässliche Seite zu zeigen.
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
1.118 · Stimmen und Dialoge
Unter seiner Fassade ist er zumindest ein klein bisschen dankbar, dass du ihn nicht dazu gezwungen hast, seine hässliche Seite zu zeigen.
Offensichtlich war er in Einzelhaft – und das auch noch in jungen Jahren.
Unter seiner Fassade ist er dankbar, zumindest ein kleines bisschen. Du zwingst ihn nicht dazu, seine hässliche Seite zu zeigen.
Sein Alles-Muskeln-Kommentar war nicht sarkastisch gemeint. Er will wirklich nichts auf Angus kommen lassen.
Er bedauert, dass er es erwähnt hat, und hofft, dass du es nicht bemerkst.
Es stört ihn ganz besonders, dass der Söldner ausgerechnet hierher gekommen ist.
Er ist dankbar. Nur ein bisschen, irgendwo da drinnen. Du hast ihn nicht dazu gezwungen, seine hässliche Seite zu zeigen.
Wahrscheinlich weiß sie, dass du dort nicht willkommen bist … Aus irgendeinem Grund weiß sie es.
In seiner Stimme schwingt jetzt weniger Begeisterung mit. Seine Männer werden langsam immer stiller.
Er glaubt nicht, dass sie es war. Oder zumindest hofft er das.
Warum ist das Goldzünglein so gemein zu ihm? Irgendetwas stimmt da nicht. Es sieht nicht so aus, als würde er Erfolg haben.
Jetzt ist er gerade dankbar, dass er seinen Bruder nicht in den Schlamassel reingezogen hat.
Die Kinder haben ihren Verstand beisammengehalten.
Glen hier steht offensichtlich auf Männer und kommt damit nicht klar. Das ist seine Sache. Glaub mir, du willst dieses Thema nicht aufrollen. Mach mit etwas anderem weiter.
Gleich da, eine Nervosität hinter der Ruhe und Gelassenheit. Er überlegt sich: Ruby könnte uns alle aufs Kreuz gelegt haben. Wie konnte mir das nur entgehen?
Es ist offensichtlich, dass dieser Typ sie schützen will.
Das ist keine Drohung, sondern eine Warnung.
Er gibt sich alle Mühe, nichts zu sagen, scheint es aber schließlich nicht mehr auszuhalten.