Mittel · Logik ≥ 4
Warum benötigt ein kategorisches „Nein“ ein konditionales „Nein“, um die Aussage zu stützen?
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
1.083 · Stimmen und Dialoge
Warum benötigt ein kategorisches „Nein“ ein konditionales „Nein“, um die Aussage zu stützen?
Hmm … Die Küche ist gleich da drüben. Vielleicht ist der Koch zuvorkommender?
Oder du hast den Vogel kaputtgemacht. Deswegen hast du auch für Ersatz gesorgt. Aus Schuldbewusstsein …
Es gibt da etwas, das nennt sich Tage. Zwischen ihnen schläft man. Was er sagen will, ist, dass sie kommen werden, nachdem du geschlafen hast. (Ich will nur sicherstellen, dass du das verstehst.)
Entspann dich. Den Cafeteriamanager niederzuschlagen, wird dein Übernachtungsproblem nicht lösen, zumindest nicht dauerhaft.
Du würdest tippen, dass es so viele nicht sein werden.
Man kann mit Sicherheit sagen, dass er damit deinen Karaokeauftritt meint.
Hmm … Die Küche. Sie ist gleich da hinten. Warum fragst du nicht den Koch?
Oder du hast den Vogel kaputtgemacht. Das könnte ja auch sein. Ich glaube, dass Sylvie sogar …
Ja, die Zahlen, die er gerade zusammenaddiert, müssen für ihn perfekt Sinn ergeben.
Die Sache ist die … Die BMR beschäftigt nur relativ wenige Ochsen. Es ist offensichtlich, dass der Lieutenant das, was ihm an Muskulatur fehlt, auf andere Art und Weise wettmacht.
Offensichtlich zieht er seine Theorie vor, dass du das Ganze nur simulierst. Er kann sich nicht vorstellen, dass jemand genug trinken kann, um sein ganzes Leben rückwirkend auszulöschen.
Schau dich doch an. Weil du ein Versager bist. Sie haben dich geschickt, um das 57. Revier zu kränken.
Es ist offensichtlich, dass er schon eine eigene Theorie dazu hat.