Mittel · Rhetorik ≥ 4
Scheiße, jetzt ist es so weit. Sag ihm irgendwas; sag ihm, dass du mehr Informationen für ihn hast!
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
1.077 · Stimmen und Dialoge
Scheiße, jetzt ist es so weit. Sag ihm irgendwas; sag ihm, dass du mehr Informationen für ihn hast!
Sie scheint den Ernst der Lage nicht zu verstehen.
Nein, nein. Schon in Ordnung. Verunsichere ihn und verlass dich darauf, dass die anderen angreifen, sollte es dazu kommen. Verwickle ihn in ein Gespräch! Mit einem Argument!
Er denkt sich: „Okay. Ich schaffe das. Ich ziehe das durch. Wer will schon auf einem Ameisenhügel sitzen? Es hat keinerlei therapeutischen Nutzen …“
Es klingt, als ob er weiß, wofür sie steht, aber will, dass du es aussprichst. Aus pädagogischen Gründen.
Das hier könnte eine Weile dauern. Lass dir ein gutes Thema für ein Gespräch einfallen.
Nicht, dass es ihn zu Lebzeiten je interessiert hätte.
Keine Euphemismen – du bist hergekommen, um ihr das mitzuteilen.
Wie wäre es mit etwas Smalltalk, bevor du ihr die Nachricht überbringst?
Allerdings werden Beitrittskandidaten niemals Mitglieder, oder?
Aber über Oranje weißt du immer noch nicht mehr.
Für von multinationalen Konzernen geführte Stellvertreterkriege scheint allerdings eine Menge Platz zu sein.
Mit anderen Worten: Das Komitee weiß nur, was es wissen will.
Das Lächeln, das er dir schenkt, könnte direkt von einem Wahlkampfplakat stammen. Es ist die Art von Lächeln, die zielgruppenspezifischen Tests unterzogen wird, um das leichtgläubigste Stimmvieh anzusprechen.
Lieblinge? Das ist bestimmt keine offizielle Bezeichnung.
Das meint er nur im übertragenen Sinne. Er meint, dass er nicht dienstlich in Martinaise ist.
Irgendwie scheint er das für ein Kompliment zu halten – und nicht für den Ausdruck einer bevormundenden und herablassenden Haltung.