Mittel · Schauspielkunst ≥ 5
Um Gottes willen. Lügt ganz einfach.
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
533 · Stimmen und Dialoge
Um Gottes willen. Lügt ganz einfach.
Eine hervorragende Idee. Ihr müsst nun gehen, Majestät.
Es scheint, Ihr seid gerade noch davongekommen, Eure Majestääät.
Was ist mit dem missratenen Kind, das hinter dem Whirling-in-Raaags sein Unwesen treibt?
Von allen Namen, die in deinem eingerosteten Aktenschrank von einem Hippocampus verwahrt sind, nennst du …
„Rein hypotheeetisch“, könntet Ihr hinzufügen.
Das ist Eure Chance, Majestääät. Welchen Eurer Feinde wollt Ihr unbedingt in Schwierigkeiten sehen?
Er streckt seine Hände aus und spreizt seine Finger, wie ein Schauspiellehrer, der die Szene vorbereitet.
Der Herr spricht mit dem künstlichen Tonfall eines Professors – oder von jemandem, der in zu viele Rundfunksendungen eingeladen wurde.
Er sagt die Wahrheit. Er hat niemanden gesehen.
Doch weshalb missbilligt der Lieutenant unseren Aufenthalt an diesem Ort? Zum wiederholten Male?
Ihr selbst seid eine wahre Wundertüte. Holt seine Frau ans Telephon …
Nein, Ihr seid eine wahre Wundertüte. Holt seine Frau ans Telephon …
Umfragen sind grandiooos, um persönliche Informatiooonen zu ergattern, insbesondere im Namen der öffentlichen Sicherheit …
Ein Schauspiel ist dies nicht, mein Fürst – er sei denn seiner Täuschung selbst erlegen. Der Mann ist wahrlich ein Fanatiker.
Nur allzu fröhlich, diese Worte – und nicht wahr. Doch lügt er gar nicht Euch an, sondern sich.
Ihr Auge hat sie nicht erblickt. Sie spricht die Wahrheit, Majestät.
Majestääät, Ihr könntet viel von diesem Mullen leeernen. Wenn Ihr wüsstet, wer er iiist …