Einfach · Korpsgeist ≥ 3
Der Lieutenant denkt sich: Bin ich leicht besorgt, dass er es ernst nehmen könnte? Dann kommt er zu dem Schluss: Ja. Ich bin besorgt.
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
620 · Stimmen und Dialoge
Der Lieutenant denkt sich: Bin ich leicht besorgt, dass er es ernst nehmen könnte? Dann kommt er zu dem Schluss: Ja. Ich bin besorgt.
Er denkt sich: Die Leute von der Gewerkschaft halten ihn also für einen Killer. Sogar Dornröschen hier? Das hilft nicht viel, ist aber immerhin etwas. Gute Arbeit, Detective.
Er denkt sich: Mach du das. Füg die beiden Puzzleteile selbst zusammen.
Als du den Empfänger nimmst, beißt sich der Lieutenant auf die Unterlippe. Er scheint tief in Gedanken versunken zu sein.
„Aber warum … warum sollte ich meinem Peone etwas tun?“, fragt der Mann in Weiß. „Welche Bestie wäre zu so etwas fähig?“
Irgendwo auf einem verborgenen Feld zuckt ein Lichtblitz auf, gefolgt von einem surrenden Geräusch. Kameraobjektive sind auf einen Mann in einer schäbigen Polizeiuniform gerichtet, der in einem Feld von blutrotem Mohn steht. Eine verschwommene, in Weiß gekleidete Gestalt steht neben der Kamera …
Der schmutzverspritzte Polizist hält eine Mistgabel in der Hand. „Tun Sie mir nichts“, wimmert er.
Wenn doch nur Lieutenant Kitsuragi hier wäre, um dir zu helfen, die Beweisstücke zusammenzufügen.
Er denkt sich: Dann mal los. Zeig es ihr. Ich mache mir Notizen.
Trotz seines gelassenen Äußeren ist der Lieutenant auch daran interessiert, das Geheimnis aufzudecken.
Irgendwo nicht weit von hier erstellt der Lieutenant ihre Akte. „Klaasje Amandou“, schreibt er nieder. Dir fällt ein, dass der Detective für die nächsten Schritte hier sein sollte. Alleine hineinzugehen, könnte sich als gefährlich erweisen.
Er denkt sich: Wenn wir ihn überführen wollen, brauchen wir Beweise. Aber das waren gute Fragen. Scharf beobachtet, Officer.
Irgendwo nicht weit entfernt lehnt Officer Chad Tillbrook gerade das Schmiergeld von einem hiesigen Gangster ab. Er ahnt nicht, dass du seinen Job und den aller ehrlichen Polizisten gerade etwas schwieriger gemacht hast.
Die Gewissheit, dass der Lieutenant auf dich aufpasst – in diesem Augenblick und immer –, verschafft dir ein Gefühl von Sicherheit.
Lieutenant Kitsuragi hätte eine Brechstange in seinem Kineema, aber er ist gerade nicht hier.
Er denkt sich: Aber das Ganze macht sich nicht gut. Es muss so unauffällig wie möglich über die Bühne gehen.