„Wie kann man von mir erwarten, dass ich mich auf eine einzige Leiche konzentriere; nun, da das Ende unmittelbar bevorsteht …“
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Apokalyptischer Bulle
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68 · Vorkommen
„Wie kann man von mir erwarten, dass ich mich auf eine einzige Leiche konzentriere; nun, da das Ende unmittelbar bevorsteht?“
„Verstärkung?! Es gibt nichts mehr zu verstärken, und wir können uns nirgends verstecken – wir sind auf dem direkten Weg ins Verderben!“
(Du schüttelst den Kopf.) „So viele Leute verlieren ihr Gedächtnis … Ein ziemlich böses Omen …“
„Ich wollte Ihnen die Welt der Zukunft zeigen. Die große Panik am Ende.“
„Das Ganze hat etwas … Unheilvolles an sich. Vielleicht musste ich es ja verlieren, damit das Große Blutvergießen beginnen kann …“
„Das Ganze hat etwas … Unheilvolles an sich. Etwas richtig Düsteres. Vielleicht musste ich es ja verlieren?“
„Sehen Sie, Kim? Das ist das Große Blutvergießen, von dem ich Ihnen erzählt habe.“
(Du wirfst einen Blick auf dein Handgelenk.) „Die Apokalypse geht gleich los. Möge die Dämmerung einsetzen.“
„Bis die Mittelschicht, der Adel und alle Arbeiter fort sind und das Zeitalter der Menschen vorbei ist.“
„Nicht wieder die Prophetenscheiße …“ Er sieht weg.
„Das ist das Ende, und ich spiele seine Fanfare, Kim. Je schneller wir es hinter uns bringen, desto besser.“
„Ich hatte … apokalyptische Visionen. Von der Finsternis … Von dem, was hinter der Finsternis liegt … Hinter der Finsternis …“
Das ist die Dämmerung, auf die ich gewartet habe. Schon seitdem ich in dem Hotelzimmer aufgewacht bin.