„Es ist richtig, dass Sie mir nicht vertrauen. Mir geht es um meine Interessen. Ich bin Geschäftemacher. Ich klotze ran. Ich bin ein Finanzoptimierer.“
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102 · Vorkommen
„Wir werden beherrscht von intelligenten Maschinen, die mit Kalkulationen den freiesten Markt ermitteln. Alle machen ihre Geschäfte und klotzen ran, wie knallharte Visionäre es tun.“
„Ihr Geschäftsplan lässt zu wünschen übrig. Sie müssen sich spezialisieren, auf etwas konzentrieren, rekapitalisieren.“
„Sie haben mich missverstanden. Ich finde, dass es supercool und gangstermäßig ist, dass er heiße Ware verkauft.“
„Hm. Ich habe vor, mich aus dieser Misere zu wirtschaften. Ich habe eine Vision.“
„Wir werden beherrscht von intelligenten Maschinen, die mit Kalkulationen den freiesten Markt ermitteln. Alle machen ihre Geschäfte und klotzen ran, wie knallharte Visionäre es tun.“
„Das ist was für Bekloppte, die keine Ahnung davon haben, wie Wirtschaft funktioniert.“
„Ja. Ein paar hochtechnologische Zauberer werden diesen Ort retten und in ein visionäres Utopia der Innovationen verwandeln.“
„Ja. Die Funkcomputerzauberer kommen. Sie werden den Ort – und die Wirtschaft – retten.
„Es ist dieser Masow! Das hier muss das Versteck von irgendwelchen naiven Linken gewesen sein.“
„Das hier muss also … das Versteck von irgendwelchen naiven Linken gewesen sein?“
„Sie haben recht. Die Anhäufung von Kapital ist an sich schon Belohnung genug.“
„Eins, das Kindern aus niedrigvermögenden Familien die Werte einer liberalen Wirtschaftsordnung näherbringt.“
(Du blickst ehrfürchtig drein.) „Wer sind diese reichen Leute? Das klingt ja phantastisch. Zu denen würde ich gerne gehören.“
„Ja, vielleicht hast du recht. Soll der Markt sich drum kümmern. Ich muss dir hier keine Vorschriften machen.“
(Du winkst dem Himmel zu.) „Hallo, liebe internationale Gemeinschaft. Danke, dass du auf uns aufpasst.“