Erfolg
Der größte Geschäftemacher im neoliberalen Block
Ziele
Predige 9 Mal die Segnungen des freien Marktes.
- Ultraliberaler
- = 9
Gedanken
1Dialoge
102- „Wie armselig. Ich muss mehr Geschäfte machen und weniger grollen.“Du
- „Sie müssen klug sein, das Kleingedruckte lesen, vorausdenken, Gelegenheiten abpassen …“Du
- (Du nickst.) „Dies könnte das erste Kapitel meiner Memoiren sein – die Armut zu Beginn einer großen Karriere.“Du
- „Alle Welt schnorrt bei der Unternehmerklasse und legt die Macher in Fesseln.“Du
- Von mir aus. (Vielleicht bist du selbst hartherzig …)Rhetorik
- „Wenn Sie in Erwägung ziehen, diese Flipperautomaten zu verkaufen, will ich einen fetten Anteil abbekommen. Bonzenmäßig.“ (Du trommelst dir auf die Brust.) „Ich bin ein Spielverderber.“Du
- „Gute Entscheidung. Meine Rede. Lehre einen Mann zu fischen.“Du
- „Wir sollten die Arbeiter zu feinem Schrot verarbeiten und sie an die Schweine verfüttern.“Du
- „Um den Handel in Schwung zu halten – er ist das Lebenselixier der Isolae.“Du
- Die Tasse wird sich als nützlich erweisen. Indem ich sie anprangere, kann ich politisches Kapital schlagen und meine knallharte Geschäftemacherei (z. B. via Betrug und Veruntreuung) verschleiern.Du
- „Die Kommis verstehen einfach nicht, wie Geld funktioniert.“Du
- „Du bist wirklich ein taffes Mädel, weißt sogar schon harte Arbeit zu schätzen.“ (Du tätschelst ihr den Kopf.)Du
- „Stimmt schon, arme Leute sind langweilig.“Du
- „Es liegt an der intensiven Hingabe ans Geschäft. Wer Wohlstand will, muss persönliche Opfer bringen.“Du
- „Es ist schon gut, dass du kein Kommunist bist. Du solltest ein Ultraliberaler sein.“Du
- Ohne Wild Pines stünden die Schnorrer alle ohne Job da.Du
- „Ich habe eine Gelegenheit gesehen und ergriffen. Ich lasse mir kein Geschäft entgehen.“Du
- „Aber finden Sie nicht, dass die Eigentümer ein Recht auf den Hafen haben? Verdankt er ihnen nicht seine Existenz?“Du