Sprecher
Kim Kitsuragi
- Gespräche
- 402
- Orte
- 16
Wo
16Aufgaben
136- Nimm Klaasje fest
- Finde eine Lösung für die völlig verfahrene Lage des Streiks
- Bist du La Puta Madres Peone?
- Entzünde das Graffito mit einer brennenden Zigarette
- Frage Liliennes Zwillinge nach der Insel
- Finde Schweröl für den Generator
- Was ist das Rassenenigma?
- Arbeite mit den Kindern der kleinen Kommune am großen Meer zusammen
- Öffne für Evrart die Wohnungstür
- Besorge Evrart zwei Unterschriften
- Was ist anodische Musik?
- Der besondere Borschtsch
- Drehe die Zeit zurück
- Abholung bei der Würfelmacherin
- Befrage den Sonntagsfreund
- Finde deinen Wappenvogel
- Gib Lena ihre Anstecknadel zurück
- Gib Lena das Geld für die Anstecknadel zurück
Dialoge
402- Gespräch · Cuno
- Gespräch · Cuno
- Gespräch · Cuno
- Gespräch · Cuno
- Gespräch · Titus Hardie
- Gespräch · Alain
- Gespräch · Korpsgeist
- Gespräch · Jean Vicquemare
- Gespräch · Cuno
- Gespräch · Tonbandgerät
- Gespräch · „Die kleinste Kirche in Saint-Saëns“
- Gespräch · Erstes Lesebuch
- Gespräch · Gastons Sandwich
- Gespräch · Oranjesischer Pass
- Gespräch · Gourmetpastete
- Gespräch · Empathie
- Gespräch · Kim Kitsuragi
- Gespräch · Innenleben
Notizen
461- „Nehmen Sie das weg. Sofort.“ Er stoppt dich.
- Du kommst nicht umhin, zu bemerken, dass der Lieutenant kurz anerkennend nickt. Er stimmt dir zu.
- Der Lieutenant zuckt nicht einmal mit der Wimper. „Wie dem auch sei, versuchen wir, ein neues Tonbandgerät zu finden. Vielleicht sollten wir mit Roy im Pfand…
- Der Lieutenant zuckt nicht einmal mit der Wimper. „Wie dem auch sei, versuchen wir, ein neues Tonbandgerät zu finden. Bei der Schleuse gibt es ein Pfandhaus.…
- Der Lieutenant schlägt dir das Sandwich so schnell aus der Hand, dass du in deinem erbärmlichen Zustand nicht einmal den Ansatz einer Reaktion zeigen kannst.…
- „Großartig.“ Der Lieutenant schüttelt den Kopf. „Wunderbar. Klasse. Ich meine, warum sollten Sie es auch nicht auf den Boden werfen …? Moment, eigentlich int…
- Er isst sein Stück zu Ende und reibt sich das weizenfreie Mehl von den Händen. „Das war gar nicht übel. Machen wir jetzt weiter?“
- Er setzt sich seine Brille wieder auf und wiederholt: „Niemals. Also dann. Los.“
- „Prima. Ich bin froh, dass wir uns ausgesprochen haben.“ Er nickt. „Nach Ihnen.“
- „Puh …“ Er nimmt seine Brille ab, greift nach einem Stück Stoff – macht eine Pause – und setzt sich die Brille wieder auf.
- „Ich weiß nicht, warum sie Sie verlassen hat. Also dann. Los.“
- Er setzt sich seine Brille wieder auf. „Also, dann machen wir uns jetzt mal auf. Ab jetzt keine Waffen mehr in den Mund stecken, in Ordnung? Und bitte hören …
- „Sie müssen sich nicht entschuldigen. Halten Sie einfach Ihre Waffe von Ihrem Mund fern, dann kommen wir prima miteinander aus.“ Er nickt. „Also, dann machen…
- „Und ob. Es hat sich unglaublich, unfassbar, unverzeihlich geirrt.“ Er nickt zustimmend. „Ich bin froh, dass wir einer Meinung sind. Also, dann machen wir un…
- „Tut mir leid, ich weiß, dass ich es vermasselt habe.“
- „Ich hätte mehr tun können.“
- „Da gibt es nichts zu bereden. Die Sache ist abgehakt.“ [Ende.]
- „Wir würden alles streichen, was Sie getan haben, und sie als Kriegsgefangenen behandeln. Sie waren in einem Krieg. Sie hatten einen Auftrag. Wir könnten Sie…