Mittel · Suggestion ≥ 4
Es klingt, als habe sie selbst versucht, an Informationen zu gelangen, auch wenn sie offensichtlich nicht der Typ ist, dem sich der durchschnittliche Lastwagenfahrer anvertrauen würde.
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
523 · Stimmen und Dialoge
Es klingt, als habe sie selbst versucht, an Informationen zu gelangen, auch wenn sie offensichtlich nicht der Typ ist, dem sich der durchschnittliche Lastwagenfahrer anvertrauen würde.
Augenblick. Sie ist eine professionelle Unterhändlerin. Sie wäre doch bestimmt offen für eine für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarung.
Für einen verschwindend kurzen Augenblick flackert Enttäuschung, sogar Wut, in ihren Augen auf.
Sie ist sentimental – und wie. Du weißt nicht genug über sie, um den genauen Grund dafür herauszufinden. Sie wird ihre Geheimnisse vorerst nicht preisgeben.
Klingt so, als ob sie dich bei irgendetwas um Hilfe bitten wird – wenn sie die Chance dazu bekommt.
Hörst du das, Held? Fühlt sich gut an, oder? Du solltest häufiger vertrauliche Informationen weitergeben.
Sie ist neugieriger auf die Gewerkschaft als auf den Fall …
Alles klar. Du bist drin. Fang mit der ersten Frage an – dann wirkst du weltzugewandt.
Alle wollen über sich selbst reden, und sie wird das irgendwann auch.
Als du die Antwort aussprichst, spürst du augenblicklich, dass sie davon nicht begeistert sein wird. Schlimmer noch – sie wird sie verletzen.
Zwar ein Gegenargument, aber trotzdem: Deine historischen Massenmordphantasien haben dich für diese Person nur noch liebenswerter gemacht.
Die vorhandene Neugier bleibt unbemerkt. Der Lieutenant tritt geistesabwesend einen Schritt zurück.
Die Jungs sind zu sehr darauf bedacht, ihm zu gefallen, um die Klappe zu halten. Du wirst sie alle genau in Augenschein nehmen können; wart’s nur ab …
Diese Typen sind solche Machos; die würden sogar einen vorsätzlichen Mord gestehen. Frag sie, ob sie es waren.
Gelächter schallt durch den Raum. Versuch, dich diesmal nicht umzubringen.